Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Christoph Schlingensief: So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein. Sao Paulo 2007. „Jetzt kommen wir zum Kotzraum.“ Trem Fantasma, anklicken. Schlingensief-Fotoserie.

Donnerstag, 23. April 2009 von Klaus Hart

„Denguefieber: Reisewarnung für Brasilien und Argentinien.“ 2009. Schönheitsdiktatur und Lepra in Brasilien. Hohes Aidsrisiko, Problem Risikosex, deutsche Sextouristinnen in Bahia, scheinheilige politische Korrektheit.

Donnerstag, 23. April 2009 von Klaus Hart

Ahmadinedschad in Brasilien – jüdische Gemeinde fordert Annullierung des offiziellen Besuchs vom 6.Mai.

Mittwoch, 22. April 2009 von Klaus Hart

Brasiliens jüdische Gemeinde hat in den letzten Tagen ihre Proteste gegen den offiziellen Besuch des iranischen Staatschefs Ahmadinedschad verstärkt. Staatspräsident Lula wurde aufgerufen, „nicht zuzulassen, daß Irans Präsident glaubt, in Brasilia einen Verbündeten zu haben.“ Man verurteile Ahmadinedschads Anwesenheit in einem Land wie Brasilien, das so viele Überlebende des Holocaust beherberge, hieß es in einer Erklärung von CONIB.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/21/ahmadinedschad-am-6mai-zu-offiziellem-staatsbesuch-in-brasilia-delikate-situation-fur-lula-regierung-wegen-internationalen-echos-antisemitismus-hamas-judische-gemeinde-brasiliens/

„Bad People“: http://www.jcrelations.net/en/?item=3036

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Brasilien. Yanomami wollen Indiokind aus Hospital ins Dorf zurückholen – Justiz befürchtet Kindstötung, berichten Landesmedien.

Mittwoch, 22. April 2009 von Klaus Hart

Lula besucht ThyssenKrupp-Stahlwerksbaustelle bei Rio am Vorabend des 1.Mai, meldet O Globo. Prestigeprojekt Deutschland-Brasilien.

Mittwoch, 22. April 2009 von Klaus Hart

Brasilien: „Wir konsumieren Crack bis zum Tod.“ TV-Video über Crack-Kids in Rio und Sao Paulo.

Dienstag, 21. April 2009 von Klaus Hart

Ahmadinedschad am 6.Mai in Brasilia zu offiziellem Staatsbesuch. Delikate Situation für Lula-Regierung wegen internationalen Echos. Antisemitismus, Hamas, jüdische Gemeinde Brasiliens, Adolf Hitler als amtlicher Vorname.

Dienstag, 21. April 2009 von Klaus Hart

Brasilien, Lula, Crack-Kinder – nach Sao Paulo auch in Rio immer mehr „Cracolandias“. Eine Dosis Crack umgerechnet etwa 35 Cents. Crack-Geschäft stimuliert Kinderprostitution, fördert Aids. „Zustände der Barbarei.“ Franziskaner Hans Stapel – „Fazendas der Hoffnung“. Kindersoldaten. Günter Nooke. Großteil der Kokainpaste für Crack aus Bolivien.

Dienstag, 21. April 2009 von Klaus Hart

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/08/brasiliens-crack-wachstumsbranche-im-wahlkampf-2012-brasilien-weltweit-groster-crack-markt-laut-studie/

Fernando William, Mediziner und Chef der Sozialbehörde Rio de Janeiros, hat die verheerenden Auswirkungen von Crack auf Kinder und Jugendliche benannt. Das organisierte Verbrechen, welches auch das Drogengeschäft beherrsche, habe bei Crack bereits Achtjährige als Kunden und beute diese – Mädchen und Jungen –  im Geschäftszweig Kinderprostitution aus. William sprach von „Zuständen der Barbarei“. Es existierten  zudem 12-jährige Aids-infizierte Mädchen, die jegliche Behandlung ablehnten – außerdem 16-jährige Crack-süchtige Mütter, die schon dem zweijährigen Sohn Crack gäben. “ Da Crack-Konsumenten gewöhnlich viele Tage ohne Essen und Schlafen verbringen, magern sie erschreckend ab.“ Kinder, die früher Leim schnüffelten, nähmen angesichts des niedrigen Preises heute Crack. „O Crack invadiu a cidade.“ „Wenn diese Kinder nicht behandelt werden, sterben sie gewöhnlich nach höchstens zwei Jahren.“ Es gebe Berichte, wonach man tote Kinder verschwinden lasse, um den Ruf der Crack-Verkaufspunkte nicht zu gefährden.

Brasiliens Crack-Epidemie zählt zu den folgenreichsten Resultaten der Lula-Rousseff-Regierungszeit. Auffällig ist, daß besonders die einfachen Menschen des Landes, ob in Dörfern des Hinterlands oder in großen Städten, bei Gesprächen fast sofort auf die gewachsene Sozialstrukturen zerstörende Wirkung der Crack-Epidemie hinweisen.

Der Freitag –  Weißer Schnee am Zuckerhut: http://www.freitag.de/2000/48/00481001.htm

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/05/brasiliens-hohe-rate-von-behinderten-2391-prozent-der-bevolkerung-gegenuber-rund-1-prozent-in-hochentwickelten-landern-laut-studien/

“Schönheit und Fäulnis”. Neue Zürcher Zeitung/NZZ – Klaus Hart:https://www.nzz.ch/schoenheit_und_faeulnis-1.700750

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Crack-Süchtige, laut brasilianischen Augenzeugen, vor Bahnhofseingang, Dezember 2011, nahe der Kulturbehörde des Teilstaats Sao Paulo.

Wie Barack Obama den Tropenstaat Brasilien bewertet: “Brasilien ist eine beispielhafte Demokratie. Dieses Land ist nicht länger das Land der Zukunft – die Menschen in Brasilien sollten wissen, daß die Zukunft gekommen ist, sie ist hier, jetzt”.

Rio de Janeiro hat annähernd die Einwohnerzahl Kubas, jedoch unterschiedliche Sozialindikatoren – Vergleich Havanna-Sao Paulo:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/13/crack-business-auch-unter-rousseff-regierung-weiter-auf-vollen-touren-crack-madchen-prostituieren-sich-fur-mini-preise/

Eine nennenswerte, wirksame Drogenbekämpfung existiert in Brasilien nicht – entsprechend wachsen Jahr für Jahr die Profite, Umsätze der Drogenbosse des organisierten Verbrechens.

SPD-Politiker Andreas von Bülow:  „Wegen des übergeordneten Interesses an der Nutzung des Drogenhandels zur Finanzierung verdeckter Operationen ist nicht nur die amerikanische, sondern auch die europäische und deutsche Drogenbekämpfung in höchstem Maße korrumpiert.“

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Crack-Konsumentin laut brasilianischen Augenzeugen –  in der City Sao Paulos.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/20/crack-jugendpolitik-unter-lula-und-jose-serra-dunkelhautige-kinder-und-jugendliche-sind-crack-hauptkonsumenten/

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Crackkind 2011:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/10/crack-kind-in-sao-paulo-2011-gesichter-brasiliens-drogen-und-kinderpolitik-unter-der-regierung-rousseff/

Kokain für Crack aus Bolivien: http://veja.abril.com.br/021209/coca-eles-cocaina-nos-p-174.shtml

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Ahmadinedschad und Lula – Kritik an offizieller Einladung nach Brasilien. Antisemitismus im Tropenland. „Bad People“. Anti-Rassismus-Konferenz in Genf.

Montag, 20. April 2009 von Klaus Hart

Anti-Rassismus-Konferenz und Brasilien: „Rassistischstes Land der Erde, Ekel vor schwarzer Haut.“ Wie funktioniert Rassismus in Lateinamerikas größter Demokratie unter Lula? Franziskaner gegen Brasiliens Rassismus. Stefan Zweig, Chico Whitaker, Mauricio Pestana, Emanoel Araujo, Günter Nooke. Ahmadinedschad und Lula. “Ich glaube, ihr seid auf einem fabelhaft guten Wege.” Helmut Schmidt(SPD) zu Lula 2009 in Hamburg…

Montag, 20. April 2009 von Klaus Hart

    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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